Archiv der Kategorie ‘Privates‘

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Heiraten

Montag, den 28. September 2009

Wie schon auf GreenSmilies geschrieben bin ich nun weg vom Markt, tja, Pech die Damen.

Scherz beiseite, die häufigste Frage, die man uns stellt, ist immer dieselbe “Wie fühlst du dich/ihr euch?” und meine Antwort lautet dann eigentlich immer “Gleich gut wie vorher!”. Die meisten gucken dann etwas komisch, aber wir sind ja nicht erst seit gestern zusammen, sondern knapp 12 Jahre und die Hochzeit hat unsere Bande “nur” verstärkt. Gut gehalten haben diese schon zuvor.

Trotzdem oder gerade deswegen war es eine wunderschöne Feier und nicht umsonst feiert man eine Hochzeit im Normalfall nur einmal, da es für mich ein unvergesslicher Tag bleiben wird. Ich kann in diesem Sinne auch nur empfehlen, es gleich zu machen, traut euch!

Hochzeit

Warum gibt es keine fahrradfreundlichen Supermärkte?

Montag, den 11. Mai 2009

Überall trällert es uns entgegen wie “bio”, wie “grün”, wie “ressourcenschonend” und wie “energiesparend” alles sein und wir auch sein sollen, aber wenn man mal mit dem Rad den Supermarkt betritt erntet man böse Blicke von den Verkäufern – zwar ist mir das bisher selten passiert, aber in zwei Läden musste ich mir bisher folgendes anhören:

REWE (Getränkemarkt)

Ein Kunde wurde von einem Fahrrad angefahren! Eigentlich müsste es heißen angeschoben, den derjenige ist natürlich nicht im Supermarkt gefahren, sondern hat sein Rad geschoben.

Walmart (Getränkemarkt)

Es widerspricht unseren Hygienebestimmungen ein Fahrrad mit in den Supermarkt zu nehmen.

Und soetwas muss ich mir ausgerechnet in den ständig versifften Getränkemärkten anhören? Egal, das sind also zwei Argumente die ich hiermit widerlegen möchte und zwar mit der Tatsache, dass in beiden Märkten auch Einkaufswägen zugelassen sind!

Punkt 1: Hygiene

Wie oft werden die Wägen gereinigt? Ich reinige mein Rad meist nach jeder langen Tour und somit fast wöchentlich. Auf jeden Fall fahren die Einkaufswägen auf dem selben Boden wie mein Rad oder schweben die etwa?

Punkt 2: Anfahren

Einkaufswägen sind zwar nicht ganz so lang und stehen etwas stabiler, aber ich kann damit genauso andere Kunden anfahren und vom Platzverbrauch schenken sich beide nichts, meist kommt man an einem viel schmäleren Fahrrad auch viel leichter vorbei.

Mein Aufruf an die Supermärkte:

Erlaubt Fahrräder!
(bzw. bringt deutliche Verbotsschilder an, verbieten ist ja momentan eh so in!)
Werdet “noch” grüner!
Radfahren ist gesund!

PS: Natürlich kauf ich in solchen Märkten dann nicht mehr ein! Positives Beispiel für mich bisher war Kaufland, dort sagte man bisher nie etwas und ich war schon oft mit dem Bike dort.

Könnte kotzen…

Montag, den 20. April 2009

Letztes Jahr lief das wunderbar, mit den Portiere am Gelände der Uni in Stellingen. Wenn ich mein Rad übers Gelände schiebe und in mein Zimmer stelle, darf ich es mitnehmen. Dieses Jahr gibt es diese Ausnahme nicht mehr, weil das könnten dann ja 1000 Andere auch machen wollen! Wohlgemerkt, auf dem Campus wo am wenigsten los ist…

Einzige Möglichkeit ist also der Radabstellplatz welcher eben nicht ständig bewacht wird und wo man sich den Lack seines Rades an den Halterungen zerkratzt oder ich nehme meine Fahrradgurke statt dem Cannondale.

Fazit: Der Campus Stellingen der Uni HH ist Radfahrer unfreundlich!

Radfahren: Alles beim Alten!

Donnerstag, den 2. April 2009

Nach einer viel zu langen Winterpause und einer abermaligen Genesungsphase nach einer Operation, habe ich mich mal wieder aufs Rad geschwungen um ein paar Erledigungen zu machen. Natürlich war die Hoffnung groß, die Menschheit sollte von Jahr zu Jahr ja immer etwas dazulernen, dass Radfahrer Radwege nicht als Falschfahrer benutzen, Autofahrer beim Abbiegen acht geben und Passanten nicht die eh viel zu schmalen Wege der Radfahrer blockieren. Doch weit gefehlt, es ist alles noch beim Alten geblieben, wie gut das Klingel noch funktioniert.

:(

Hyundai, warum tust du mir das an?

Montag, den 9. März 2009

Es fiel mir ja schon schwer, mich von meinem zweiten Monitor zu trennen, aber die Lautsprecherboxen krachten und die Lautstärke war oft zu leise und sprang dann plötzlich auf normale Lautstärke und so ging der Monitor vor zwei Wochen auf Reisen. Heute kam er wieder, aber die Freude währte nur kurz, da der DVI-Eingang nicht mehr geht.

Zuerst hatte ich den Monitor so wie zuvor wieder angeschlossen und bekam nur ein “Kein Signal”. Selbiges auch an einem anderen PC, mit einem anderen Kabel und dem gleichen Ergebnis. Nur der analoge VGA-Eingang zaubert ein Bild hervor. Mir ist das echt ein Rätsel, wie so etwas bei einer Reparatur passieren kann?

Zum Heulen!

IKEA

Freitag, den 27. Februar 2009

Eigentlich versuche ich IKEA zu meiden, da ich es nicht schaffe ohne ein Teil aus dem Laden wieder hinaus zu gehen. Da aber ein paar Küchenutensilien wie zwei Pfeffermühlen und Siebe unterschiedlicher Größe, sowie ein neuer Teppich fürs Schlafzimmer angeschafft werden musste, ging es heute zum gelben Riesen aus Schweden.

Natürlich landete noch mehr Zeug im Einkaufswagen als geplant und natürlich musste ich in der Pflanzenabteilung wieder mit dem Scanner zum Preis ablesen herumspielen – ich mag dieses “piep” – doch zu meiner Enttäuschung funktionierte dieser nicht.

Meine Enttäuschung wurde aber an der Kasse wieder beseitigt! Es gibt nämlich neue Kassen bei IKEA, ganz ohne Kassierer und zum selber Scannen! Ich weiß, irgendwie doof, sich die Arbeit auch noch selber anzutun und Arbeitsplätze abzubauen, aber es macht Spaß! Und es macht immer “piep”!

Also mir gefällt dieses System. Überhaupt finde ich auch das Essen lecker und das man seinen Becher jederzeit selber wieder nachfüllen kann. Andere bauen Service ab, IKEA zeigt wie man es besser machen kann.

Gut pakistanisch essen in Hamburg

Freitag, den 10. Oktober 2008

Da es hier etwas still geworden ist, lag vor allem daran, dass wir eine Woche auf Usedom waren, melde ich mich mal wieder zurück. Mal mit was positiven, was ich schon vor langem hätte schreiben sollen/wollen. Während ich hier über die unfreundliche Behandlung im Panthera Rodizio gewettert habe, gibt es natürlich auch gute Restaurants in Hamburg!

Wer mal pakistanisch essen gehen will, dem kann ich das Balutschi in der Grindelallee 31 wärmstens empfehlen. Das Essen war lecker und die Bedienung sehr freundlich! Ich gehöre ja zu den Anti-Vegetariern, Gemüse wird aussortiert und da kann es schon mal vorkommen, dass der Anteil Fleisch zu Gemüse meist eher zu letzterem tangiert. Als der Chef (?) dann mein trauriges Gesicht ob der Menge des Fleisches wahr nahm, gab es doch prompt Nachschlag!

Liebes Panthera Rodizio, so geht das!

Warum?

Mittwoch, den 16. April 2008

Seit fünf Jahren drehe ich mit dem Rad meine Runden im Ohlsdorfer Friedhof, übrigens einer der schönsten die ich bisher gesehen habe und dabei erinnert das Ganze mehr an einen Park als an einen Friedhof, aber nun das:

Ohlsdorfer Friedhof

Ich würde das ja verstehen, wenn dort auch keine Autos und Busse zugelassen wären, aber unter dem Aspekt, dass an einem Sonntag mehr Autos als Japaner zu Fuß in Tokio unterwegs sind (Achtung! leichte Übertreibung, aber es ist wirklich viel los) finde ich es dreist, gerade die auszusperren, die am wenigsten Lärm und Dreck machen.

Unter der Woche kann man dort nämlich in Ruhe seine Runden drehen und die Tatsache, dass es sich um einen Friedhof handelt, macht die ganze Strecke noch viel entspannender. Entspannung ist auch das, was ich von einem Friedhof erwarte. Als Besucher würde ich mich eher an den Autofahrern stören, vor allem an denen, die den Friedhof als Abkürzung verwenden…

PS: Man darf sich das jetzt aber nicht wie beim Radrennen vorstellen, wo Dutzende Rennradfahrer die Straße beherrschen, ich bin dort immer alleine unterwegs und habe bisher auch noch nie mehr als zwei Rennräder gleichzeitig gesehen.

Schlechtestes Restaurant Hamburgs

Donnerstag, den 20. März 2008

Also ich habe ja schon einiges erlebt, aber das ,was uns gestern im Panthera Rodizio, im Hamburger “Portugiesenviertel”, passiert ist, schlägt dem Fass den Boden aus.

Kurze Vorgeschichte. Panthera Rodizio bietet als Hauptattraktion das sogenannte “Rodizio”, ein Buffet, bei welchen man laufend frisch zubereitetes Fleisch und diverse Beilagen direkt aufs Teller bekommt. Schon mindestens vier Mal habe ich das mit Freunden genossen und es war eigentlich immer alles bestens.

Mein Bruder war samt Freundin bei uns zu Besuch und gemeinsam mit unseren Nachbarn ging es zu sechst zu Panthera Rodizio. Neben dem Rodizio gibt es auch noch andere Gerichte und drei von uns bestellten ein Rumpsteak – medium!

Während mein Bruder und ich uns schon am Rodizio labten, kamen dann auch die drei Steaks. Sie sahen perfekt aus, doch leider waren sie mehr durch als medium, aber damit hätte man ja noch leben können, wenn die Steaks nicht unheimlich zäh gewesen werden. Nach wenigen Bissen gingen sie also retour, kann passieren dachten wir uns.

30 Minuten später kamen drei neue Steaks. Gleich beim Servieren fiel auf, dass die neuen Steaks nur noch halb so dick wie die ersten drei waren. Obendrein waren sie diesmal komplett durch, mehr als durch und genauso zäh wie die drei zuvor. In meinen Augen eine absolute Katastrophe und darum gingen auch diese drei retour und den drei Steak-Essern war der Appetit vergangen.

Während mein Bruder und ich das Rodizio beendeten verging viel Zeit, doch keiner vom Restaurant sah sich genötigt, den Abend irgendwie zu retten. Erst beim Bezahlen viel dem Kellner auf, dass es kein Trinkgeld gab und er fragte nach. Die Sache war schnell erklärt und wurde mit einem “ich bin erst den dritten Tag hier” vom Kellner abgefertigt.

Null Service! Dabei wäre es so einfach gewesen, indem man den Dreien einfach vom Rodizio-Rumpsteak-Spieß etwas runtergeschnitten hätte, dieser war nämlich perfekt.

Das war garantiert mein letzter Besuch in diesem ****-Laden…

Buchstabensalat

Mittwoch, den 20. Februar 2008

Was ihr auf dem Foto seht, sind Buchstaben zum Ausstechen. Nix ungewöhnliches eigentlich, aber ich bezweifle das ich alles wieder so in die Runde Box rein bekomme, wenn ich die Packung einmal aufgemacht habe. Darum dieses Foto hier. :D

Buchstabensalat

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